Nicht mehr und nicht weniger! Das sind die Versicherungen, die du als Selbstständiger mindestens brauchst – Teil 1

Welche Versicherungen brauche ich als Selbstständiger mindestens? Was würdest du an meiner Stelle mindestens versichern? Was ist mindestens notwendig? Diese Fragen bekomme ich in meinem Beratungsalltag oft gestellt. Deswegen habe ich dazu jetzt zwei Podcastfolgen aufgenommen. In dieser und der nächsten Folge erfährst du, wie der Versicherungsschutz für einen Selbstständige mindestens aussehen sollte.

Welche Versicherungen brauche ich als Selbstständiger:

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Transkript

Hallo, in der heutigen Folge gibt es mal ein paar Insidertipps vom Versicherungsmakler.

Wie du sicherlich weißt, berate ich hauptsächlich Selbständige und in meinen Beratungen werde ich dann oft gefragt, welche Versicherung brauche ich als Selbständiger denn eigentlich mindestens?

Ich sage dann immer, dass meine Antwort zwei Ebenen haben wird. Zum einen geht es natürlich dann um die private Absicherung und zum anderen ist dann die Frage, welche Absicherungen brauchst du für die Firma?

Deswegen wird diese Podcastfolge auch aus zwei Teilen bestehen.

Im ersten Teil geht es um den privaten Versicherungsschutz für dich als Selbständigen und im zweiten Teil dann um den Versicherungsschutz für deine Firma.

Ganz wichtig, es geht in beiden Folgen um Basisabsicherungen. Denn meistens habe ich in meinen Beratungen mit Menschen zu tun, die kein unendliches Budget für ihren Versicherungsschutz frei haben, deswegen konzentriere ich mich in diesen beiden Folgen auf die wirklich existenzbedrohenden Risiken, die mindestens abgesichert sein sollen.

Bevor wir starten, wenn du öfter zuhörst, du kennst es sicherlich schon, mein kurzer Werbeblog.

Als Versicherungsmakler helfe ich Selbständigen, Zeit und Geld zu sparen, indem ich mich wie ein guter Bekannter um alle deine betrieblichen und privaten Versicherungsfragen kümmere. Dazu passe ich deinen Versicherungsschutz an deine individuellen Anforderungen an, so kannst du sicher sein, dass du nicht zu viel Geld für deinen Versicherungsschutz ausgibst.

Außerdem erledige ich den notwendigen Papierkram mit den Versicherungsgesellschaften zuverlässig und dauerhaft für dich. Den Zeitaufwand für diesen oft lästigen und nervigen Bereich kannst du so auf ein Minimum reduzieren.

Wenn du möchtest, dass ich mich um deine Versicherungen kümmere und auch deinen Papierkram mit den Versicherungsgesellschaften erledige, dann melde dich einfach bei mir. Meine Kontaktdaten, die verlinke ich dir in den Show notes.

Jetzt weiter im Text, Teil 1: Privater Versicherungsschutz für Selbständige, was sollte man dort mindestens haben?

Nr. 1, das Thema Krankenversicherung.

In Deutschland ist es ja so, keiner kann mehr ohne private oder gesetzliche Krankenversicherung auskommen.

Also, in irgendeinem System musst du sein. Ich möchte mich hier nur kurz an die Selbständigen wenden, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Das Wichtige ist, dort hast du nämlich keinen Anspruch oder nicht automatisch einen Anspruch auf Krankengeld.

Was ist Krankengeld?

Du kennst es vielleicht noch, wenn du aus dem Angestelltenverhältnis kommst, da war es ja so, wenn du krank gewesen bist und hast eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, in einfacher Sprache, einen gelben Schein, bekommen, dann war es so, dass du 6 Wochen lang deinen Lohn von deinem Arbeitgeber bekommen hast.

Nach den 6 Wochen ist dann die Krankenkasse eingesprungen und hat dir zumindest Teile, das sind so meist 70 Prozent, deines Nettogehalts weiter bezahlt.

Als Selbständiger in der gesetzlichen Krankenversicherung hast du das nicht so. Da gibt es erstmal kein Krankengeld.

Wenn du zu deiner gesetzlich Krankenversicherung gegangen bist und hast gesagt, hör mal, ab übermorgen bin ich nicht mehr angestellt, sondern selbständig, dann ist es in der Regel so, dass die dich auf selbständig umgestellt hat und sonst nichts passiert ist. Und dann kann es ganz oft sein, dass das Krankengeld nicht mitgenommen wurde. Das du eben keinen Anspruch auf Krankengeld hast. Wenn du den haben möchtest, dann hättest du bei der Kasse einen entsprechenden separaten Antrag stellen müssen.

Deswegen Nr. 1: Guck, wenn du gesetzlich krankenversichert bist, ob du einen Krankengeldanspruch hast bei deiner gesetzlichen Krankenversicherung.

Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann kannst du das nachholen, indem du dann bei der Kasse einen entsprechenden Antrag stellst. Für privat Versicherte, guckt mal in euren Versicherungsschein, ob da ein sogenanntes Krankentagegeld mitversichert ist.

Da steht dann drin, ab dem 21.08, 20., 42. Tag der Krankheit, kriegst du einen Betrag X, 100, 110, 120, 130 Euro, je nachdem, was du gebucht hast, ausgezahlt.

Du musst uns dann in dem Fall der Fälle immer nur eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einreichen.

Also, das war Punkt 1, das Thema Krankenversicherung für Krankheitskosten, die Grundgeschichte habt ihr alle gelöst, weil es in Deutschland fast gar nicht mehr anders oder gar nicht mehr anders geht.

Aber achtet bitte darauf, dass bei gesetzlich Krankenversicherten ein Krankengeld mit abgedeckt ist und bei privat Krankenversicherten das sogenannte Krankentagegeld.

Nr. 2, Basisabsicherung auf privater Seite für Selbständige. Du solltest eine private Haftpflichtversicherung haben.

Die private Haftpflichtversicherung, die schützt dich vor Ansprüchen Dritter.

Kommt jemand auf dich zu und sagt, hör mal, du hast mir privat etwas kaputt gemacht, ich möchte jetzt Geld dafür von dir haben.

Oder du hast mir einen Personenschaden zugefügt als Beispiel, du warst mit dem Fahrrad unterwegs, weil du sportlich bist und hast den Rollerblade-Fahrer übersehen und hast den plattgemacht. Der liegt im Krankenhaus und kann auch nicht arbeiten gehen.

Was würde passieren?

Als erstes wird seine Kasse, seine Krankenkasse, auf dich zukommen und wird die Behandlungskosten von dir zurückfordern. Er wird Schmerzensgeld fordern, im Zweifel kommt noch der Arbeitgeber auf dich zu und fordert für den Verdienstausfall bzw. er muss ihn ja weiterbezahlen, fordert dann eben das Geld, was er an seinen Mitarbeiter weiterzahlen musste, von dir zurück. Und da kann sich dann einiges zusammenläppern.

So, deswegen eine private Haftpflichtversicherung, die schützt dich vor so etwas. Das ist die Basis auch für sämtliche weiteren Sachen, sämtlichen weiteren Vermögensaufbau, den du machst.

Es ist immer blöd, wenn man Geld angespart hat und es hinterher weggeben muss, weil man jemand anderem etwas kaputtgemacht hat, versehentlich oder weil man einfach den Rollerblade-Fahrer übersehen hat und ein Fahrrad und ihn dann plattgemacht hat und ja, dann andere auf dich zukommen sagen, jetzt hätten wir gern Geld von dir.

Deswegen, schließe eine private Haftpflichtversicherung an, das Ding kostet kein Vermögen. Die Teile kriegst du mit sehr gutem Versicherungsschutz für um die 90 Euro für Familien pro Jahr und dann hast du das Problem auch gelöst.

Nummer 3, kommen wir zum dritten Bereich, das ist auch immer der wichtigste und schwierigste Bereich.

Als Selbständiger hast du in der Regel keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Da gehen dir da so ein paar Sachen flöten, die du als Angestellter, der in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hast.

In der Regel hast du das als Selbständiger nicht. Die Leute, die zu den Ausnahmen gehören, die wissen das. Ein paar Handwerker, die müssen in den ersten 18 Jahren da noch mit einzahlen, dann gibt es Künstler, die müssen in Künstlerversorgungswerke einzahlen und dann die Freiberufler, Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, die in ihre eigenen Versorgungswerke zwangsweise einzahlen müssen.

Aber alle anderen Selbständigen sind in der Regel nicht Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung. Ein kleiner Hinweis dann dazu noch, es gibt so ein paar Besonderheiten neben den genannten Berufsgruppen, was das Thema Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung angeht.

Da gibt es zum einen die sogenannten Scheinselbständigen. Scheinselbständig bist du dann, wenn du mehr als 5/6 deines Einkommens über einen Auftraggeber generierst. Das heißt, du hast vielleicht eine Werbeagentur und nur einen Auftraggeber, für den du tätig bist.

Dann kann es dir passieren, dass du in die Scheinselbständigkeit rein rutschst und damit dann auch in der gesetzlichen Rentenversicherung wieder versicherungspflichtig wirst. Das solltest du, wenn du dich angesprochen fühlst, von der gesetzlichen Kasse einfach mal prüfen lassen.

Existenzgründer haben in den ersten drei Jahren die Möglichkeit, sich auf jeden Fall, egal wie viel Einkommen sie mit welchem Auftraggeber sie machen, sie generieren. Sie können sich in den ersten drei Jahren von der Beitragspflicht befreien lassen.

Das heißt, wenn du eine Werbeagentur hast und tatsächlich nur einen Auftraggeber hast und du hast das Ding gerade gegründet, deine Werbeagentur, dann kannst du dich, obwohl du eigentlich scheinselbständig wärest, dich erstmal für drei Jahre von der Versicherungspflicht befreien lassen. Dann gibt es noch eine Besonderheit für Gesellschafter, Geschäftsführer von einer GmbH zum Beispiel, da habe ich einen extra Blogartikel für geschrieben. Den verlinke ich dir hier in den Show notes.

Und für alle anderen, die nicht ihr gesetzlichen Rentenversicherung sind, gilt jetzt Folgendes: Euch gehen ins drei Dinge verloren.

Zum einen verliert ihr den Schutz auf Erwerbsminderungsrente.

Dann verliert ihr den Todesfallschutz, wenn ihr versterben solltet, Thema Witwen- und Waisenrente für eure Familie, das geht verloren.

Und ihr erwerbt natürlich keine weiteren Ansprüche auf Altersversorgung. Das, was ihr bisher erreicht habt, das wird eingefroren und da holt ihr keine Entgeltpunkte mehr hinzu, so dass euer Anspruch auf gesetzliche Altersversorgung weiter wächst.

Deswegen müsst ihr diese drei Themen separat lösen. Das heißt, du musst dich darum kümmern, dass du eine Arbeitskraft-Absicherung hast, also für den dauerhaften Verlust deiner Arbeitskraft. Du wirst krank, du hast einen Unfall, du wirst nicht wieder gesund. Du kommst nicht wieder zurück in deinen Beruf, du kannst das nicht wieder ausüben, wer bezahlt dich dann?

Früher ist die gesetzliche Rentenversicherung, unter uns, die ist auch nur dann eingestiegen für alle, die nach 1961 geboren wurden, wenn du wirklich den Kopf unter dem Arm hattest und nichts mehr konntest. Ansonsten hast du da auch keinen Anspruch drauf.

Von daher müssen auch Angestellte sich um das Thema kümmern, aber du als Selbständiger musst dich definitiv um das Thema Arbeitskraft-Absicherung kümmern.

Dafür brauchst du eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die dir eine Rente zahlt, sobald du deinen zuletzt ausgeübten Beruf zu 50 Prozent nicht mehr nachkommen kannst.

Da habe ich auch einen Artikel zu geschrieben, den verlinke ich dir in den Show notes, das sind die drei Tipps zur richtigen Absicherung im BU-Fall, im Berufsunfähigkeits-Fall.

Ja, dann das Thema Todesfallschutz. Witwen-/Waisenrente für deine Familie, wenn du versterben solltest.

Auch dieser Anspruch erlischt nach einigen Jahren, nachdem du nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast, so dass du auch hier mit einer Risiko-Lebensversicherung vorsorgen musst, damit deine Familie abgesichert ist.

Wenn du Single bist, keine Kinder hast, niemanden absichern musst, dann brauchst du das auch nicht zu machen.

Aber wenn du Kinder hast, wenn du eine Familie hast, dann solltest du dich auch darum kümmern, dass im Falle deines Todes Kapital für deine Familie zur Verfügung steht. Die haben dann schon so genug Scheiße, ich sage das mal einfach so, an der Backe, wenn du nicht mehr da bist, dann sollte es aber nicht noch zu finanziellen Problemen führen. Da solltest du dich drum kümmern.

Und der dritte Teil, um den du dich kümmern musst als Selbständiger, ist, du musst dich um deine eigene Altersversorgung kümmern.

Irgendwann wird der Tag kommen, wo du vielleicht nicht mehr arbeiten möchtest, sondern wo du in den Ruhestand wechseln möchtest und damit du dir das leisten kannst, musst du in irgendeiner Form sparen und vorsorgen.

Aus meiner Sicht, kleiner Exkurs, gibt es heutzutage nur noch zwei Möglichkeiten, langfristig Geld anzulegen. Das eine ist in Immobilien und das andere in Produktivvermögen.

Produktivvermögen heißt, entweder Aktien oder Investment in Firmen, in bestehende Unternehmen, in deine Firma. Das ist die beste Altersversorgung, die es aus meiner Sicht momentan gibt.

Mit den klassischen Zinsprodukten, wie sie früher mal waren, mit einer klassischen Renten- oder Lebensversicherung da holst du, gewinnst du heute keinen Blumentopf mehr, da reden wir über Garantiezinsen von 0,9 Prozent und mit Ach und Krach schaffen die vielleicht 2 oder 3 Prozent zu erwirtschaften.

Damit kannst du deine Altersversorgung nicht aufbauen.

Du hast in der jetzigen Zeit aus meiner Sicht nur die Möglichkeit, Immobilien oder eben in Aktien und Produktivvermögen zu investieren.

Bei den Immobilien kann ich dir nicht weiterhelfen, bei dem anderen Thema Aktien, Produktivvermögen, kann ich dir gern weiterhelfen.

Ja, was geht dir noch verloren?

In den meisten Fällen wirst du als Selbständiger auch nicht mehr unfallversichert sein über die Berufsgenossenschaft.

Als Angestellter bist du ja während der Arbeitszeit oder auch auf dem Weg von zu Hause zur Arbeit und auch wieder zurück den direkten Weg bist du gesetzlichen unfallversichert über deinen Arbeitgeber. Der Arbeitgeber ist Mitglied in der Berufsgenossenschaft, zahlt Beiträge und für diese Beiträge hat er dann auch eine Unfallversicherung für ich, falls dir etwas passiert.

Jetzt bist du selbständig und bis auf ein paar Ausnahmen bist du dann auch nicht selber über die Berufsgenossenschaft unfallversichert. Das heißt, als Selbständiger musst du dich auch um deine Unfallversicherung kümmern, dass, wenn du einen Unfall hast und daraus ein bleibender Schaden verbleibt, zum Beispiel Autounfall und du hast eine Querschnittslähmung oder zu verlierst aufgrund eines Unfalls auf einem Auge die Sehkraft und hast nur noch ein Auge, was wirklich funktioniert, da hast du keinen Schutz.

Früher, wenn das ein Arbeitsunfall war, wäre die Berufsgenossenschaft dafür eingestiegen, heute als Selbständigen bekommst du nichts. Es sei denn, du hast dich selber darum gekümmert, dass du etwas hast.

Ja, so, das war es für den Bereich der privaten Risiko, also der privaten Absicherung. Das sind die Basisabsicherungen.

Ich wiederhole das nochmal kurz:

Also, du solltest dich im Bereich der Krankenversicherung darum kümmern, dass du auch ein Krankengeld bzw. ein Krankentagegeld abgesichert hast.

Dann solltest du als zweites eine Privathaftpflichtversicherung haben, die dich vor Haftpflichtansprüchen Anderer schützt. Die schützt dein Vermögen, du musst sonst dein Vermögen abgeben, wenn dir da jemand und die Ecke kommt und sagt, du hast mir einen Schaden zugefügt.

Dann gehen dir ein paar Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung flöten, die du selber absichern musst. Das eine ist das Thema Absicherung der Arbeitskraft, das löst du mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, Thema Nr. 2 ist Todesfallschutz für deine Familie.

Wenn du versterben solltest, sollte deine Familie Kapital zur Verfügung haben, um auch vernünftig weiterleben zu können. Dafür brauchst du eine Risikolebensversicherung. Wenn du Single bist, kannst du diesen Teil hier dir sparen mit dem Todesfallschutz erstmal.

Und der dritte Bereich hierbei, bei der gesetzlichen Rentenversicherung, ist das Thema Altersversorgung. Auch hier musst du selber tätig werden und da gibt es aus meiner Sicht aktuell nur zwei Wege: Immobilien oder Produktivvermögen und Produktivvermögen, damit meine ich Aktien und Firmen.

Ja und der vierte Teil, um den du dich selber kümmern musst als Selbständigen für deine private Absicherung ist, du solltest eine private Unfallversicherung haben, weil du in der Regel eben nicht mehr über deinen Arbeitgeber über die Berufsgenossenschaft versichert bist.

Im zweiten Teil, der in gut einer Woche rauskommen wird, erzähle ich dir dann, was du mindestens brauchst an Versicherungsschutz für deine Firma.

Das war es heute auch schon von mir, wenn dir diese Folge gefallen hat, dann würde ich mich über eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes freuen und jetzt wünsche ich dir eine schöne Woche, bleib gesund, bis demnächst, liebe Grüße, dein Mike.

Über mich

Als Versicherungsmakler helfe Selbstständigen Zeit und Geld zu sparen, indem ich mich wie ein guter Bekannter um alle betrieblichen und privaten Versicherungsfragen kümmere.

Dazu passe ich Deine Versicherungen an Deine individuellen Anforderungen an. So kannst Du sicher sein, dass Du nicht zu viel Geld für deinen Versicherungsschutz ausgibst.

Den notwendigen „Papierkram“ mit den Versicherungen erledige ich zuverlässig und dauerhaft für Dich. Dein Zeitaufwand für diesen oft lästigen und nervigen Bereich wird so auf ein Minimum reduziert.

Wenn du möchtest, dass ich deine Versicherungen prüfe und mich um deinen Papierkram mit den Versicherungen kümmere, dann melde dich bei mir. Meine Kontaktdaten verlinke ich dir in den Shownotes.

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