Warum dir „Denken auf Papier“ helfen kann, deine Ziele zu erreichen

„Denken auf Papier“? Sonst geht es doch hier immer um das papierlose Büro? Ok, wir können diese Folge auch nennen: “Was du schreibst, das bleibt!“ Und Schreiben kannst du ja auch auf einem iPad oder Surface 😉 In dieser Folge erfährst, warum es hilfreich ist, wenn du dir deine Ziele auch aufschreibst.

Effektives Arbeiten: Warum dir „Denken auf Papier“ helfen kann, deine Ziele zu erreichen

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Über mich

Als Versicherungsmakler helfe Selbstständigen Zeit und Geld zu sparen, indem ich mich wie ein guter Bekannter um alle betrieblichen und privaten Versicherungsfragen kümmere.
Dazu passe ich Deine Versicherungen an Deine individuellen Anforderungen an. So kannst Du sicher sein, dass Du nicht zu viel Geld für deinen Versicherungsschutz ausgibst.

Den notwendigen „Papierkram“ mit den Versicherungen erledige ich zuverlässig und dauerhaft für Dich. Dein Zeitaufwand für diesen oft lästigen und nervigen Bereich wird so auf ein Minimum reduziert.

Wenn du möchtest, dass ich deine Versicherungen prüfe und mich um deinen Papierkram mit den Versicherungen kümmere, dann melde dich bei mir. Meine Kontaktdaten verlinke ich dir in den Shownotes

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Transkript

Hallo, in der heutigen Folge geht es um das Thema effektives Arbeiten. Insbesondere um den Bereich, wie kann ich meine Ziele erreichen.

Wie du vielleicht weißt, ich schreibe selber seit rund zwei Jahren ein Erfolgsjournal. Das heißt, ich setze mich jeden Abend hin und reflektiere den Tag und plane dann den kommenden Tag voraus.

Das Ganze mache ich dann auch noch auf Wochen- Quartals- und Jahresbasis. Meine Vorlagen dazu hatte ich schon mal veröffentlicht, den Link packe ich dir hier in die Shownotes.

Wie bin ich zu diesem Thema Erfolgsjournal führen gekommen?

Früher habe ich gedacht, das wäre totaler Blödsinn, totaler Schwachsinn, es wäre vollkommen unnötig, aber man entwickelt sich ja weiter.

Man liest und da habe ich irgendwann mal in einem Buch, ich weiß gar nicht mehr, welches, gelesen, dass viele erfolgreiche Menschen wohl zur Gewohnheit hätten, ein solches Erfolgsjournal zu führen. Ich glaube, es war dann sogar beim Dirk Kräuter in einem Podcast hinterher, wo das Thema dann auch nochmal aufgekommen ist und thematisiert wurde und dann habe ich gesagt, okay, probierst du es mal aus.

Scheint ja irgendwas dran zu sein, wenn es jetzt von mehreren Stellen hörst, dass dieses Journal schreiben was bringen soll. Kann ja nicht schaden, dummer wird man dadurch nicht.

Ich habe dann Anfang 2017 mit diesem Journal schreiben angefangen und was ich dir jetzt erzählen möchte, ich habe per Zufall eins meiner ersten Journale aus Mai 2017 vor kurzem wieder in der Hand gehabt.

Dabei ist mir etwas aufgefallen, was mich dann doch ziemlich überrascht hat.

Ich habe dieses Journal durchgeblättert, weil ich was gesucht habe und bin da zufällig am 18. Mai 2017 hängengeblieben und da hatte ich mir in meinen Notizen eine Skizze meines Unternehmens gemacht, so, wie ich es mir in den nächsten Jahren vorstelle.

Hintergrund war, wir waren zu dem Zeitpunkt zu zweit, meine Schwester Christina und ich. Ich war noch sehr im Tagesgeschäft eingebunden und mit Sachen beschäftigt, die keinen Umsatz bringen.

Bei mir als Versicherungsmakler, ich mache dann Umsatz, wenn ich Kunden berate und nicht, wenn ich im Büro sitze und mich mit anderen Dingen wie Buchhaltung oder Überweisungen ausfüllen oder Schreiben an Versicherungsgesellschaften, weil ich irgendwelche Unterlagen von denen brauche, beschäftige.

Da habe ich mir dann abends dann mal so Gedanken gemacht, wie ich mir mein Unternehmen vorstelle und habe dann gesagt, ja, ich möchte mich nur noch mit Kundenberatung beschäftigen und wenn es Großschäden gibt.

Da muss ich dann natürlich auch ran, alles andere würde ich gerne abgeben und hatte dann so den Plan, dass meine Schwester Christina, die schon seit vielen Jahren, seit 2008, bei mir im Unternehmen arbeitet und auch gelernte Versicherungskauffrau ist, dass die bei mir oder viele meiner Aufgaben übernimmt. Herausforderung dabei war, die hatte auch schon ihre Aufgaben und wir brauchten dann jemanden, der diese Aufgabe übernimmt.

Und dann ist mir die Idee gekommen,

du hast ja noch eine Schwester. Die ist zwar nicht aus dem Bereich, aber die Aufgaben, die man ihr übertragen oder die ich im Kopf hatte, ihr zu übertragen oder an diesen neuen Mitarbeiter zu übertragen, die kann man relativ einfach lernen.

Da geht es vor allen Dingen darum, zu vergleichen, wenn ein Versicherungsschein reinkommt, ob er mit dem, was man beantragt hat, übereinstimmt. Korrespondenz mit den Versicherungsgesellschaften zu führen, da muss man nicht zwingend Fachmann für sein. Da reicht es, wenn man einen Computer bedienen kann und sich mit Word und Excel auskennt. Und das, was dann versicherungsspezifisch da noch dranhängt, das kann man relativ leicht lernen.

Was soll ich euch sagen? Wenn ich diese Podcastfolge aufzeichne, ist es im Oktober 2018, die Firma sieht heute genauso aus wie ich sie mir damals im Mai 2017 aufgemalt habe.

Wir sind jetzt zu Dritt, ich beschäftige mich hauptsächlich mit dem Bereich der Kundenberatung, Großschäden haben wir – ich klopfe mal auf Holz – gerade keine, sodass ich mich mit den auch nicht befassen muss.

Meine Schwester Christina, die seit vielen Jahren bei mir ist, hat einen Großteil meiner Aufgaben übernommen und einen Großteil ihrer Aufgaben an unsere andere Schwester Stefanie abgegeben, die aus dem Home-Office heraus klassische Innendienstaufgaben erledigt. Schreiben an Versicherungsgesellschaften, Überprüfung, ob Versicherungsscheine reingekommen sind, die wir beantragt haben, ob diese korrekt sind usw. und so fort.

Was möchte ich dir heute mitgeben auf den Weg?

Sei offen für Neues. Wenn ich mich zurückerinnere, wie ich mich dagegen gewehrt habe oder gesagt habe, das ist alles Blödsinn, probiere es einfach mal aus.

Wenn dir etwas Neues über den Weg läuft und du von vielen Seiten hörst, dass es vielleicht etwas nützen könnte, dann tue es doch einfach mal zwei, drei, vier Monate und guck mal, welches Ergebnis du hast.

Irgendwas scheint und das ist Punkt Nummer 2, an dem Thema aufschreiben wirklich dran zu sein. Irgendwas macht es mit unserem Unterbewusstsein. Es heißt immer so schön, von der Hand ins Hirn, das scheint wirklich zu passieren.

Wie gesagt, ich erzähle dir das, weil ich so überrascht war, als ich diese Notizen fand und wenn ich es jetzt in der Nachbetrachtung rund 17 Monate später betrachtet, es ist so eingetreten, wie ich es aufgeschrieben habe. Ich bin immer noch ein bisschen geplättet von dem Bereich.

Probiere es einfach mal für dich aus.

Wenn du eine Vorlage für eine solche Tagesplanung und Wochenplanung und Monatsplanung und Quartalsplanung haben möchtest, wie gesagt, ich verlinke dir hier meine Unterlagen, die ich täglich benutze, in den Shownotes.

Die kannst du dir dann „kostenlos“ (ich hätte natürlich gerne dafür deine E-Mail-Adresse) bei mir herunterladen und dann auch in deine tägliche Routine einpflegen.

Wenn du zu diesem Thema noch Fragen hast, wenn du zum Thema tägliche Routinen, zum Thema Tages-, Wochen-, Monatsjournal Fragen hast, melde dich gerne bei mir.

Ich helfe dir da gerne weiter, ich persönlich arbeite da sehr viel dran. Neben meiner normalen Arbeitszeit befasse ich mich mit diesen Themen dann auch, weil ich mich einfach weiterentwickeln möchte, weil ich mein Unternehmen weiterentwickeln möchte, auch meine Mitarbeiter entsprechend weiterentwickeln möchte.

Und wenn du da Fragen hast, kannst du dich gerne bei mir melden. Schreib mir eine E-Mail, schreib mir einen Kommentar unter diesen Beitrag oder auf meinem Blog.

Ich helfe dir da gerne weiter, wenn ich dir da Unterstützung zukommen lassen kann.

Das war es heute von mir. Ich würde mich, wenn dir diese Folge gefallen hat, super freuen, wenn du mir eine Fünf-Sterne-Bewertung auf iTunes gibst, wünsche dir jetzt eine schöne Woche, bleibt gesund.

Bis demnächst, liebe Grüße, dein Mike.

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